Dem Kommentar vom Kollegen des DSF ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Gut nur, dass der “Treffer” den Ausgang der Partie zwischen den Zebras und dem FSV Frankfurt nicht entschieden hat.
fachlich-sachlich-kritisch-sarkastisch
Dem Kommentar vom Kollegen des DSF ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Gut nur, dass der “Treffer” den Ausgang der Partie zwischen den Zebras und dem FSV Frankfurt nicht entschieden hat.
Irlands Fußballer müssen sich ziemlich beschissen verarscht vorkommen, nachdem ein Handspiel des Franzosen Thierry Henry das Siegtors ihres Gegners im Relegationsspiel zu WM 2010 einleitete. So darf die “Grande Nation” zu den kontinentalen Titelkämpfen nach Südafrika, die Jungs von der günen Insel bleiben daheim.
So ungerecht kann Fußball also sein, vor knapp 23 Jahren gab ein gewisser Diego Armando Maradona der Ungerechtigkeit einen Namen: die Hand Gottes. Zumindest war “Passgeber” Henry so ehrlich, sein Handspiel nicht durch übersinnliche Einflüsse zu legitimieren, den Iren wird das ziemlich egal sein:
“Es war Hand, aber ich bin nicht der Schiedsrichter”
Thierry Henry nach dem Spiel Irland gegen Frankreich
Geld schießt auch Tore? Zumindest Real Madrid hat die beliebte Stammtischphrase vorerst widerlegt . Das um 250 Millionen Euro verstärkte Starensemple aus der spanischen Hauptstadt blamierte sich im spanischen Pokal erneut bis auf die Knochen und schied bereits in der ersten Runde aus – gegen den Drittligisten AD Alcorcón.
4:0 hatte der Underdog aus Alcorcón “Die Königlichen” im Hinspiel abgefertigt. Im Rückspiel vor 80.000 Zuschauern im heimischen Bernabeu-Stadion kamen Raul, Kaká & Co nicht über ein 1:0 hinaus. Den Treffer erzielte der ehemalige HSV-Kapitän Rafael van der Vaart in der 80. Minute.
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