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	<title>Le Blog Sportif - Sport en Blog &#187; Doping-Ticker</title>
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		<title>Durchbruch im Kampf gegen Doping: Deutsche Forscher überführen Rugby-Profi Howard des HGS-Dopings</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doping-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Newton]]></category>
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		<description><![CDATA[Sportbetrüger aufgepasst: Deutschen Forscher ist ein spektakulärer Schritt im Kampf gegen Doping gelungen. Dank eines durch den Berliner Mediziner Prof. Christian Strasburger entwickelten Nachweisverfahren, konnte erstmals einem Sportler die Einnahme des Wachstumshormons HGH nachgewiesen werden. 
Der Endokrinologe Straburger hatte den Nachweis erstmals 1999 entwickelt, welcher jedoch viele Jahre keine Anerkennung fand. Zusammen mit dem Hormonforscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sportbetrüger aufgepasst: Deutschen Forscher ist ein spektakulärer Schritt im Kampf gegen Doping gelungen. Dank eines durch den Berliner Mediziner Prof. Christian Strasburger entwickelten Nachweisverfahren, konnte erstmals einem Sportler die Einnahme des Wachstumshormons HGH nachgewiesen werden. </strong></p>
<p>Der Endokrinologe Straburger hatte den Nachweis erstmals 1999 entwickelt, welcher jedoch viele Jahre keine Anerkennung fand. Zusammen mit dem Hormonforscher Martin Bidlingmaier von der Ludwig-Maximilians-Universität München gelang Strasburger nun doch der Durchbruch, welcher bei vielen Sportlern für klapprige Knie dürfte.<span id="more-211"></span></p>
<p>Experten sprechen von einem Meilenstein im Kampf gegen den unerlaubten Medikamentenmissbrauch im Leistungssport. “Leidtragender“ ist der britische Rugby-Profi Terry Newton, dem durch das auf Bluttests basierende Verfahren HGH nachgewiesen werden konnte. Der 31-Jährige von den Wakefield Trinity Wildcats habe bereits eine zweijährige Sperre bis zum 23. November 2011 akzeptiert, teilte die britische Nationale Anti-Doping- Agentur (UKAD) mit. Dieser erste nachgewiesene Fall ist ein wichtiger Schritt im weltweiten Kampf gegen Doping&#8221;, sagt David Howman, Direktor der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).</p>
<p>Wachstumshormone steuern bei Erwachsenen den Stoffwechsel und regulieren die Verteilung von Fett und Muskeln im Körper. Sie lassen Fettdepots abschmelzen und fördern den Muskelaufbau.</p>
<p>Quelle: &#8216;<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/812/504029/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a>&#8216;</p>
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		<title>Vom Eis geholt: CAS bestätigt Pechstein-Urteil</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doping-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[CAS]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Pechstein]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast fünf Monate hat der Internationale Sportgerichtshof CAS gebraucht, um die im Juli verhängte Sperre gegen Eisschnellläuferin Claudia Pechstein zu bestätigen, mehrmals wurde die Verhandlung aufgeschoben. Beendet scheint der Prozess gegen die fünfmalige Olympiasiegerin damit nicht, ihre Anwälte kündigten bereits den Gang vor das Schweizerische Bundesgericht in Lausanne an.
Zur Erinnerung: am 3. Juli sperrte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast fünf Monate hat der Internationale Sportgerichtshof CAS gebraucht, um die im Juli verhängte Sperre gegen Eisschnellläuferin Claudia Pechstein zu bestätigen, mehrmals wurde die Verhandlung aufgeschoben. Beendet scheint der Prozess gegen die fünfmalige Olympiasiegerin damit nicht, ihre Anwälte kündigten bereits den Gang vor das Schweizerische Bundesgericht in Lausanne an.</strong></p>
<p>Zur Erinnerung: am 3. Juli sperrte der Eislauf-Weltverband ISU die 37-jährige Berlinerin wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre. Dagegen war Pechstein vor dem CAS, dem obersten Sportgericht, in Berufung gegangen. Viel mediale Beachtung fand der Fall vor allem deshalb, weil erstmals eine Athletin nur aufgrund von Indizien gesperrt wurde. Eine positive Dopingprobe oder gar ein Geständnis Pechsteins gibt es bis heute nicht.<span id="more-131"></span> Einzig die teils ungewöhnlich hohe Zahl von ganz jungen roten Blutkörperchen (<a href="http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Retikulozyten-1460.html" target="_blank">Retikulozyten</a>) Pechsteins im Verlauf der vergangenen Jahre, bewog den ISU dazu, die schnelle Frau auf Kufen aus dem Verkehr zu ziehen.</p>
<p>Das Urteil aus Lausanne könnte einen Meilenstein im Anti-Doping-Kampf sein, weil Athleten künftig nur aufgrund von Indizien mit einer Dopingsperre belegt werden könnten. Ganz neu ist diese Vorgehensweise jedoch nicht. <a href="http://www.radsportkompakt.de/2009/06/17/funf-fahrer-droht-dopingverfahren-durch-uci/">Im Juni leitete der Radsportweltverband UCI bereits Dopingverfahren</a> gegen fünf Fahrer ein, deren Blutprofile über längere Zeit Auffälligkeiten aufgewiesen hatten. Zumindest beim Italiener Francesco de Bonis waren die Auffälligkeiten begründet: der ehemalige <a href="http://www.radsportkompakt.de/2009/10/07/de-bonis-mit-cera-beim-giro-erwischt/">Gerolsteiner-Profi konnte durch gezielte Kontrollen des Dopings mit CERA beim Giro d&#8217;Italia </a>überführt werden.</p>
<p>Der Richterspruch des CAS könnte dem Umgang mit potentiellen Dopingsündern eine neue Dimension verleihen und den Rechtsgrundsatz &#8220;in dupio pro reo&#8221; (im Zweifel für den Angeklagten) außer Kraft setzen. Die Beweispflicht wird dem Sportler zugeschoben, Kritiker sehen dies durchaus kritisch. Auf der anderen Seite kommen dauerhaft veränderte Blutwerte nicht von ungefähr &#8211; es sei denn die Veränderungen sind nachweislich krankheitsbedingt. Die Werte Pechsteins gelten nach Expertenansicht als hoher Indikator für Blutmanipulation, sprich Eigenblutdoping. Vielleicht führt der Präzedenzfall &#8220;Pechstein&#8221; auch zu einem Umdenken der &#8220;Dopingkultur&#8221; der Sportler. Zu wünschen wäre es.</p>
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		<title>Besser spät als nie &#8211; Silber und Gold adé</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doping-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Cera]]></category>
		<category><![CDATA[Davide Rebellin]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Peking 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Ramzi]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Schumacher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein halbes Jahr hat es gedauert, nun hat sich das Internationale Olympische Kommitee (IOC) endlich dazu entschlossen, die überführten Doping-Sünder der Olympischen Spiele von Peking 2008 aus den Ergebnislisten zu verbannen.
So müssen der italienische Radprofi Davide Rebellin (38, Silber im Straßenrennen) und der für Bahrain startende 1500-Meter-Olympiasieger Rashid Ramzi ihre Madaillen aus Peking wieder abgeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_88" class="wp-caption alignnone" style="width: 324px"><strong><img class="size-full wp-image-88" title="olympische_ringe" src="http://www.leblogsportif.de/wp-content/uploads/2009/11/olympische_ringe.jpg" alt="Olympische Ringe" width="314" height="158" /></strong><p class="wp-caption-text">Olympische Ringe</p></div>
<p>Ein halbes Jahr hat es gedauert, nun hat sich das Internationale Olympische Kommitee (IOC) endlich dazu entschlossen, die überführten Doping-Sünder der Olympischen Spiele von Peking 2008 aus den Ergebnislisten zu verbannen.</strong></p>
<p>So müssen der italienische Radprofi Davide Rebellin (38, Silber im Straßenrennen) und der für Bahrain startende 1500-Meter-Olympiasieger Rashid Ramzi ihre Madaillen aus Peking wieder abgeben. Drei weitere in Peking des <a href="http://www.dshs-koeln.de/biochemie/rubriken/00_home/00_cer.html" target="_blank">CERA-Dopings</a> überführte Athleten werden zudem aus den <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/2088752_IOC-greift-durch-Dopingsuender-von-Peking-disqualifiziert.html" target="_blank">Peking-Ergebnislisten gefiltert</a>, darunter auch der 13. Platz im Einzelzeitfahren des deutschen Radprofis Stefan Schumacher.  Warum sich das IOC erst nach einem halben Jahr nach Bekanntwerden der positiven Proben zur &#8220;Ergebniskosmetik&#8221; entschließen konnte, bleibt wohl das Geheimnis der IOC-Oberen.</p>
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